Zivilcourage muss man trainieren!

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Auf einen Blick

Zivilcourage zu fördern ist in einer modernen zivilen Gesellschaft unverzichtbar. Der Einsatz von sogenannten «serious games» folgt nicht nur den Trends der Zeit, sondern dient dem Anliegen tatsächlich optimal. Denn Ziel der Förderung ist eine möglichst breite öffentliche Debatte, an der sich unterschiedliche Generationen und Zielgruppen beteiligen. Genährt wird diese Debatte durch wertvolle persönliche Erfahrungen.

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Woher wir kommen

Im Frühling 2014 endete im Stadthaus der Stadt Zürich die erfolgreiche Ausstellung «Zivilcourage - wenn nicht ich - wer dann?»  Diese Ausstellung wurde 2016 auch in der Stadt Basel gezeigt und ist das Fundament einer Weiterentwicklung, die wir hier vorstellen.
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Wohin wir wollen

Wenn alles gelingt, wagt unsere Partnerstadt 2019 den Schritt aus der Ausstellungshalle in den öffentlichen Raum. Die Menschen werden den Zivilcourage-Trainings unvermittelt an verschiedenen Orten in der Stadt begegnen.
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Spieldidaktik

Sogenannte «serious games», wie wir sie in unserem Zivilcourage-Training einsetzen, sind komplexe Gebilde. Das interaktive Spiel folgt keinem linearen Erzählstrang. Vielmehr werden verschiedene Erzählstränge so miteinander verwoben, dass sich die Geschichten sehr unterschiedlich entwickeln können, aber jede der möglichen Geschichten muss plausibel bleiben. Kein einfaches Unterfangen.

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Fachliche Begleitung

Unser Zivilcourage-Training basiert auf wissenschaftlichen Standards. Fachleute der Hochschulen, Schulen, Fachstellen Prävention und der Polizei haben für dieses Projekt zusammengearbeitet.

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werden sie kunde!

Ob Sie für Ihre Präventionsaufgaben eine einzelne Spielstation mieten (Level 1), die Ausstellung übernehmen (Level 2) oder zusammen mit uns ein Zivilcourage-Trainung in Ihrem öffentlichen Raum konzipieren wollen (Level 3), entscheiden Sie. Schauen Sie sich unsere Angebote an.

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